Weitere Arbeiten
- Der Rahmenantennenempfang, wie von Nesper gebaut, sollte geschaffen und erhalten
bleiben, aber ich denke, nicht über mehrere Original- Bereiche, 1 Bereich für den
Empfang von SAQ (17,2 kHz) und einigen Navy- Navigationsbaken (18- 22 kHz) reicht,
sonst ist unterhalb der Rundfunk- Langwelle nichts Hörenswertes.
- Die Abhängigkeit von der Heizspannung ist beachtlich, aber es betrifft sicher nur die
Rückkoppelröhre.
Ich überlege, ob ich evtl. für jede Röhre ein eigenes, kleines Drahtpoti installiere. Im
Originalgerät hatte ja auch jede Röhre ihren eigenen Eisenwasserstoffwiderstand in der
Heizleitung, diese waren auf der Frontplatte steckbar, solche Bauteile sind von der
Bauform her passend, sowie passend für den Heizstrom der Batterie- Miniaturröhren
nicht beschaffbar, und ich denke, die sind auch nicht unbedingt nötig, die waren nur für
die Originalröhren nötig.
Die Heizspannung beziehe ich zur Zeit aus einem hochstabilen Labornetzteil, später
sollen die Spannungen aus einem Batteriesatz und aus einen großen Akku geliefert
werden.
Für die Potis wäre eine Montageleiste an der Rückseite zu bauen.
Die Rückkoppelröhre behält ihren Heiz- Steller auf der Frontplatte.
- Ich werde mehrere Spulensätze für mehrere Wellenbereiche installieren, der
Originalbereich Längstwelle 12 kHz bis kurz unter Langwelle 125 kHz ist heute ja nicht
wirklich nutzbar, es gibt in diesem weiten Bereich überhaupt keine Rundfunksender.
Möglicherweise komme ich in den unteren Kurzwellenbereich.
Der bereits verbaute Kreisschaltertyp kommt dem entgegen, ich könnte bis zu 24
Bereiche insgesamt mit diesem realisieren.
Allerdings werde ich wohl zusätzliche Schalter- Ebenen benötigen, um in jedem Bereich
die Rückkopplung zu gewährleisten.
Die Bauform Korbboden- Steckspulen der Detektorempfänger wäre wegen der flachen
Bauweise eine gute Möglichkeit, Platz ist genug.
